Tanzkurs zur Hochzeit

„Oh Mensch lerne Tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“ Ja, tanzen kann himmlisch sein, da hat der heilige Augustinus sicherlich recht und nicht zuletzt deswegen gehört Tanzen zu einer Hochzeitsfeier dazu, auch oder gerade, wenn sie auf der Erde stattfi ndet. Tanzen ist ein Ausdruck der Emotionen. Tanzen ist Gesellschaft. Tanzen ist Sport. Tanzen ist Tradition. Tanzen hat wunderbar viele Facetten. Ob klassische Musik, Volksmusik, Tanzmusik oder Discomusik: Tanzen macht Freude, ob allein, in der Gruppe oder mit dem Menschen, den man liebt. Daher drängt sich bei nahezu jeder Hochzeitsplanung die Frage auf: „Können wir überhaupt einen Brautwalzer tanzen?“ Spätestens wenn einer der beiden Hochzeitsaspiranten nicht spontan mit „ja“ antwortet, kommt eine (mobile) Tanzschule ins Spiel. „Nicht selten wünschen sich Brautpaare „auf den letzten Drücker“ eine Au rischung der einmal gekonnten Standardtänze“, berichtet uns ein mobiler Tanzlehrer. „Wir heiraten nämlich“ fügen die meisten Brautpaare noch schnell schmunzelnd hinzu. Kann das funktionieren? Ja und nein. Sicherlich kann man in dieser kurzen Zeit gemeinsam ein paar Schritte einüben. Für die persönliche Faszination des Tanzens, für das eigene spannende Abenteuer Tanzschule, sollte man sich aber mehr Zeit nehmen. Tanzen ist ein Stück Urlaub vom Alltag. Als Paar die Zeit gemeinsam zu verbringen und Schritt für Schritt die Bewegungen so zu perfektionieren, dass sich beide Körper wie einer bewegen – was kann es Schöneres geben? Bei Musik und Tanz die Sorgen des Alltags vergessen und einfach loslassen können, nichts ist wichtiger in unserer hektischen Zeit, in unserem komplexen Leben. Doch in einem Hochzeitstanzkurs werden nicht nur Tanzschritte geübt. Ganz nebenbei erhalten die Paare viele wertvolle Tipps. „So zeigen wir beispielsweise wie man sich mit einem Brautkleid inkl. Brautstrauß bewegt und wie es funktionieren kann, am Hochzeitstag elegant in ein Auto ein- und auch wieder auszusteigen“, der Tanzlehrer. „Wie komme ich mit dem oftmals engen Platz am Brauttisch zurecht? Wie läuft ein klassisches Abenderö nungsritual tänzerisch ab?“ Auch bei solchen Fragen helfen die Tanzlehrer. Zudem haben sich manche darauf spezialisiert mobil zu sein, mit anderen Worten die Brautpaare erhalten Tanzunterricht in den eigenen vier Wänden. Hört sich vielleicht erst einmal nach wenig Platz an, reicht aber in der Regel völlig aus. Hinzu kommt, dass in der heutigen Zeit viele Brautpaare wenig Zeit haben und froh sind den Weg zur Tanzschule und wieder zurück nicht auf sich nehmen zu müssen. Der Tanzlehrer besucht seine Brautpaare fl exibel zu Hause und studiert Tänze vom Wiener Walzer bis hin zu den heute oft gewünschten Choreographien ein. Insbesondere individuelle Tänze sollten gut einstudiert sein, dann gelingt der Tanz und dem Brautpaar als auch den Gästen bleibt die Show noch lange in guter Erinnerung. Auch die Medizin hat mittlerweile belegt, dass Tanzen nicht nur die Gesundheit fördert, sondern auch ein wirksamer Schutz ist, um bis ins hohe Alter geistig fi t zu bleiben, denn durch die Bewegung kombiniert mit der Musik, sind beide Gehirnhälften aktiv. Gute Aussichten für junge Paare. In diesem Sinne wünschen wir an dieser Stelle allen Brautpaaren ein Leben lang „Walzer im siebten Himmel“. Foto: Seel-Photodesign

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Daniela Jost

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